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Zum Ende der Seite springen Warum AfroAmerikaner zurück nach Afrika gehen
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baobab69 baobab69 ist weiblich





Dabei seit: 27.12.2009
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Warum AfroAmerikaner zurück nach Afrika gehen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden        Zum Anfang der Seite springen

https://www.myjoyonline.com/opinion/2018...g-to-africa.php

Interessantes Thema.

Erinnert ein bißchen an diese Film- Staffel: "An african city".
21.01.2018 11:43 baobab69 ist offline E-Mail an baobab69 senden Beiträge von baobab69 suchen Nehmen Sie baobab69 in Ihre Freundesliste auf
Dietmar Dietmar ist männlich



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RE: Warum AfroAmerikaner zurück nach Afrika gehen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden        Zum Anfang der Seite springen

Interessante Thema, jedoch glaube ich nicht, dass es zur Massenbewegung werden wird.

Ich denke die Authorin des Artikels sieht das zu rosig. Rassismus und Vorurteile, die sie in den USA erfahren hat, gibt es auch in Afrika. Unabhängig von der Hautfarbe ist es auch in Afrika nicht. Warum werden dort so viele Bleichmittel verwendet, um hellhäutiger zu werden?
Dazu kommen noch Vorurteile gegenüber anden Stämmen oder Volksgruppen, Religionen usw.

Geschwister meine Frau und deren Kinder in den USA würden nie nach Afrika zurück gehen.

Selbst meine Frau ist inzwischen zu Deutsch geworden um in Ihrem Heimatland auf Dauer zu leben. Für einen Urlaub ist es sehr schön, jedoch spätestens nach 4 Wochen wird sie nervös und freut sich wieder auf eine funktionierende Infrastruktur, nicht tropfende Wasserhähne, anständiger Druck auf der Wasserleitung und sonstige Kleinigkeiten.

__________________
"Die Glocke stört, es stört der Muezzin. / Man bringe sie zum Schweigen, die wie ihn." (Peter Hacks)
25.01.2018 10:08 Dietmar ist offline E-Mail an Dietmar senden Beiträge von Dietmar suchen Nehmen Sie Dietmar in Ihre Freundesliste auf
Gaskiya





Dabei seit: 28.08.2008
Beiträge: 1.851

RE: Warum AfroAmerikaner zurück nach Afrika gehen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden        Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Dietmar
Interessante Thema, jedoch glaube ich nicht, dass es zur Massenbewegung werden wird.


Kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das viele machen.

Früher gabs ja mal diese "zurück nach Afrika"- Bewegungen, Marcus Garvey und so. In Liberia hatten die Zugezogenen dann leider nichts eiligeres zu tun, als ich für was besseres zu halte als die eingesessene Bevölkerung - was dann später zu einem Bürgerkrieg führte.

Wenn einzelne Leute das machen, ist es OK. Um nach Afrika umzusiedeln, braucht man eine berufliche Perspektive. Dann kann man sich sehr wohlfühlen, egal welcher Nationalität man ist.

Dass man aus den USA wegwill, kann ich aber auch gut verstehen. Unter Trump dort zu leben, ist wahrscheinlich sowieso eine Zumutung. Ich finde das Land aber insgesamt absolut nervig und kann mit der Kultur nichts anfangen. Würde jederzeit lieber nach Afrika gehen.
25.01.2018 10:32 Gaskiya ist offline E-Mail an Gaskiya senden Beiträge von Gaskiya suchen Nehmen Sie Gaskiya in Ihre Freundesliste auf
baobab69 baobab69 ist weiblich





Dabei seit: 27.12.2009
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Themenstarter Thema begonnen von baobab69
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Was mich davon abhält, Afrika (Ghana) nicht als Dauerwohnort anzusehen, sind diese Kleinigkeiten, die Dietmar so schön beschreibt. Womit ich groß geworfen bin, die für mich selbstverständlich sind, die mir helfen, mein Leben und das für meine Familie zu organisieren, dass alles läuft und wir uns im bescheidenen Umfang etwas aufbauen können. Wenn es nur ein paar Euros sind, die wir uns monatlich auf Seite legen können..Annehmlichkeiten, die für mich für ein sicheres Leben, besonders mit zunehmendem Alter und als Mutter wesentlich sind: grundsätzliche Freiheit von Schulgebühren in den allgemeinbildenen Schulen und in den meisten Berufsausbildungen, freie Wahl des Berufes für Mädchen und Jungs; Schulpflicht, die konsequent verfolgt wird (auch für Mädchen), keine Lehrergewalt in der Schule, funktionstüchtige Infrastruktur, krankenversicherungswesen, SV und Rettungskette, fliessens Wasser und Strom 24/7, Gesundheitswesen auf hohem Niveau (das wurde mir besondes bewusst, nachdem mein Vater letzten Herbst und diesen Herbst zwei lebensbedrohliche Erkrankungen bzw Unfall hatte und er ist bis heute noch in der Rekonvaleszenz. In Afrika -im Vergleich- hätten die Ärzte das wohl nicht wieder hin bekommen), jederzeit und fast überall Apotheke, Notfalldienst, Taxistand, Einkaufsmöglichkeiten. Funktionierendes Bankwesen, kaum korruption, verlässliche Verwaltung, Versicherungen und Rechtswesen, keine Belästigung durch Dengue und Malaria. Festpreise beim Einkaufen. Keine "Ausländeraufschläge" bei anderen Preisen. Wenn ich Preise aushandeln will, gehe ich auf den Flohmarkt, dann tue ich das freiwillig. - Also das Leben in D ist verlässilich und planbar, es ist ziemlich sicher. Es it finanziell machbar (wenn auch mit Einschränkungen) auch für untere Einkommensklassen- im Vergleich zu afrikanischen Ländern. Daher, zum Urlaub machen ok. Aber dauerhaft, nein, ich glaub nicht.

Wobei, wenn ich lese oder in Reportagen sehe, wie angenehm es manchmal sein kann, in Afrika zu leben mit Wachdienst, Boy, Chauffeur und Maid, mit Gärtner, Geländewagen, Privatschule für die Kids, riessem Gartengelände, Pool und großer Villa, immer schönem Wetter und tgl frische Früchte..hmm.. man darf dann halt nur nicht krank werden und wird vermutlich immer separat vom einfachen Volk leben, in Kreisen von und mit lokalen Oberschichtsleuten, Expats und Westlern, in der speziellen Komfortblase. (Wegen der Sicherheit?) Oder?
27.01.2018 11:47 baobab69 ist offline E-Mail an baobab69 senden Beiträge von baobab69 suchen Nehmen Sie baobab69 in Ihre Freundesliste auf
Gaskiya





Dabei seit: 28.08.2008
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Ich habe solche und solche Expats getroffen. Manche, die wirklich in so einer Blase leben, und andere, die enge Kontakte mit der lokalen Bevölkerung haben.

Wobei man fairerweise sagen muss, dass die afrikanische Mittelklasse noch viel mehr in der Blase lebt. Ab einem gewissen Standard sind Gärtner, Fahrer, Hausbedienstete, Sicherheitsleute völlig normal, obwohl mir selber das auch immer komisch vorkommt. Die leben dann in ihren gated communities noch mehr abseits vom "einfachen Volk". Das ist eher eine Klassen- als eine Nationalitätenfrage.

Für mich ist das so ein Lebenstraum, für länger nach Afrika zu gehen. Vielleicht nach der Rente. Bis dahin muss noch ein Häuschen her. Ich würde zwar auch einen vernünftig bezahlten Job an einer afrikanischen Uni annehmen, hätte dann aber wieder Bedenken, einem afrikanischen Kollegen die Stelle wegzunehmen.

Die angesprochenen Kleinigkeiten stören natürlich ab und zu schon. Trotzdem merke ich - auch wenn das doof kling - dass ich in Afrika seelisch mehr bei mir bin als in Europa.

Es gibt aber auch Kleinigkeiten, die mir ans Herz gewachsen sind, obwohl viele Europäer sie furchtbar finden. Nur als Beispiel: man bestellt jeden Morgen im gleichen Restaurant das gleiche Frühstück, aber man bekommt doch jeden Tag etwas anderes: mal ein Croissant, mal ein süßes Brötchen, mit oder ohne Ei, mal ist der Kaffee alle, mal gibt es Zucker dazu, mal Milch, mal nichts... Ich liebe dieses Chaos irgendwie, es passt besser zu mir als die deutsche Gründlichkeit und Ordentlichkeit. Ich liebe auch, wie die Leute dort dann Probleme lösen: alles klappt schon irgendwie, geht nicht gibts nicht großes Grinsen

Optimal (Achtung, Träumerei!) wäre folgendes: im europäischen Sommer eine kleine Stadtwohnung in Paris, im europäischen Winter ein Häuschen in der Nähe vom Meer in Afrika - welches Land es letztlich wird, ist noch nicht ganz raus Augenzwinkern

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Gaskiya: 27.01.2018 13:35.

27.01.2018 13:34 Gaskiya ist offline E-Mail an Gaskiya senden Beiträge von Gaskiya suchen Nehmen Sie Gaskiya in Ihre Freundesliste auf
Dietmar Dietmar ist männlich



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Zitat:
Original von baobab69

Wobei, wenn ich lese oder in Reportagen sehe, wie angenehm es manchmal sein kann, in Afrika zu leben mit Wachdienst, Boy, Chauffeur und Maid, mit Gärtner, Geländewagen, Privatschule für die Kids, riessem Gartengelände, Pool und großer Villa, immer schönem Wetter und tgl frische Früchte..hmm.. man darf dann halt nur nicht krank werden und wird vermutlich immer separat vom einfachen Volk leben, in Kreisen von und mit lokalen Oberschichtsleuten, Expats und Westlern, in der speziellen Komfortblase. (Wegen der Sicherheit?) Oder?


Wenn man genug Geld hat, ist es fast überall angenehm. Die von Dir beschriebenen Sachen wie: Villa, Pool, Maids, Geländewagen usw. muss man sich auch dort leisten können. Mein Schwager ist da sicherlich eine Ausnahme. Die Meisten können sich so einen Lebensstil nicht leisten.

Wenn man krank wird, dann ist es nicht so einfach dort. z.B In Südafrika gibt es sicher sehr gute Krankenhäuser, nur man muss halt erst mal die Kreditkarte zücken.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Dietmar: 27.01.2018 13:48.

27.01.2018 13:47 Dietmar ist offline E-Mail an Dietmar senden Beiträge von Dietmar suchen Nehmen Sie Dietmar in Ihre Freundesliste auf
baobab69 baobab69 ist weiblich





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Jo, und in D zückt man die Gesundheitskarte und kann sich danach um die Genesung kümmern, nicht die Frage, ob auf dem Konto, welches die Kredirkarte bedient, noch genug drauf ist. Für größere Eingriffe, sagen wir Herz- OPs, Intensivstation oder längere Rehamaßnahmen uä wird wohl von niemamden das Einkommn ausreichen..

Gasykiy, ich rate Dir wg des Klimawechsel dann aber bitte zu einer Whg in den Außendepartemets. In den Städten wird in absehbarere Zeit das Klima in der warmen Jahreszeit unerträglich werden, richtigen Winter gibt es auch nicht mehr. Nur naß-kalt mit 50 shades of Grey...
27.01.2018 13:56 baobab69 ist offline E-Mail an baobab69 senden Beiträge von baobab69 suchen Nehmen Sie baobab69 in Ihre Freundesliste auf
Dietmar Dietmar ist männlich



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Zitat:
Original von baobab69
Jo, und in D zückt man die Gesundheitskarte und kann sich danach um die Genesung kümmern, nicht die Frage, ob auf dem Konto, welches die Kredirkarte bedient, noch genug drauf ist. Für größere Eingriffe, sagen wir Herz- OPs, Intensivstation oder längere Rehamaßnahmen uä wird wohl von niemamden das Einkommn ausreichen..



Na ja, es gibt schon genug Leute in D, die sich größere Eigriffe leisten könnten. Wir haben üngefähr 1% Millionäre in Deutschland >800000 Personen, die brauchen bestimmt keine Gesundheitskarte.
Ich habe auch keine Gesundheitskarte, gehöre aber leider nicht zu den 1%

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27.01.2018 15:25 Dietmar ist offline E-Mail an Dietmar senden Beiträge von Dietmar suchen Nehmen Sie Dietmar in Ihre Freundesliste auf
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@Dietmar, vl hab ich mich mißverständlich ausgedrückt? Ich meine, in Ländern ohne KV- System wie bei uns ist es eine Frage des Geldbeutels (egal, ob mit oder ohne Kreditkarte), ob man sich bestimmte Behandlungen (ggf mit Flug ins Ausland) leisten kann. In D zahlt idR die KV, auch bei Verdienern, die nicht zu den Millionären gehören (die zahlen wahrscheinlich nicht mehr in die KV ein), da kriegten auch arme Schlucker größere Behandlungen bezahlt (vorausgesetzt, sie haben eine KV. Wir wissen, es gibt in D auch Deutsche und Ausländer, die keine haben, die kriegen dann nur die Notversorgung- aber das ist ein anderes Thema). Natürlich, das dt Gesundheitssystem hat auch seine Tücken, das wissen wir. Ich denke jetzt zB an die Herzbehandlung (Eingriff), die mein Vater erlebte. Die wäre in manchen Ländern nicht möglich mangels Diagnostikmöglichkeiten, mangels Qualifikation der Ärzte, mangels Equipment und/ oder weil der Patient nicht das Geld dafür hat. Also ich weiß aus erster Hand, dass selbst in den USA nicht jeder Patient, der diese Behandlung nötig hätte, sie bekommen könnte- und viele sie nicht (mehr) (üb)erleben. Den Eingriff oder die Zeit danach. Eine Frage des Geldes oder wie lange das Geld reicht. Ist kein Geld da für einen längeren Klinikaufenthalt, die Weiterbehandlung, die speziellen Medikamente, die Nachuntersuchungen (CT/ MRT) oder die Reha...so meine ich das.
27.01.2018 19:08 baobab69 ist offline E-Mail an baobab69 senden Beiträge von baobab69 suchen Nehmen Sie baobab69 in Ihre Freundesliste auf
kizushi kizushi ist männlich



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RE: Warum AfroAmerikaner zurück nach Afrika gehen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden        Zum Anfang der Seite springen

Es gibt halt auch noch Idealisten.
Wazungu, die alle Zelte abbrechen und nach Kenia auswandern sagt man ja auch oft die rosarote Brille nach :-)

Berücksichtigen sollte man beim finanziellen Aspekt auch, dass in den USA die Sozialsysteme nur ein Minimum abbilden, man halt als Arbeitnehmer also viel mehr freie Mittel um sich etwas anzusparen und das entsprechend zu investieren.

__________________
Die Welt verändert sich durch dein Vorbild. Nicht durch deine Meinung.
(Paulo Coelho)
28.01.2018 09:31 kizushi ist online E-Mail an kizushi senden Beiträge von kizushi suchen Nehmen Sie kizushi in Ihre Freundesliste auf
Gaskiya





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RE: Warum AfroAmerikaner zurück nach Afrika gehen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden        Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von kizushi
Berücksichtigen sollte man beim finanziellen Aspekt auch, dass in den USA die Sozialsysteme nur ein Minimum abbilden, man halt als Arbeitnehmer also viel mehr freie Mittel um sich etwas anzusparen und das entsprechend zu investieren.


Wahrscheinlich sind sie auch weniger als Europäer überrascht über den fehlenden Sozialstaat in Afrika. Für die Amis ist es doch normal, dass "private Risiken" privat zu tragen sind.
Ich bin da auch schon eher ein Fan des Sozialstaats europäischer Art. Wobei ich manchmal auch manchmal ganz pikiert auf mein Brutto/Netto schaue, da kommt einiges an Steuern und Abgaben zusammen.
30.01.2018 12:52 Gaskiya ist offline E-Mail an Gaskiya senden Beiträge von Gaskiya suchen Nehmen Sie Gaskiya in Ihre Freundesliste auf
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