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Mama Neptune



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18.10. ARD 19.20 Uhr

Weltspiegel
u.a. - Somalia: Zurück in die Heimat


Seit acht Jahren leben sie in Dadaab, einem der größten Flüchtlingslager weltweit, im Nordosten Kenias. Doch jetzt hat die Familie beschlossen, in ihre Heimat, nach Mogadischu, zurückzukehren, denn das Leben und die Versorgung im Lager werden immer unerträglicher. Zudem unterstützt die UN jeden, der das Flüchtlingscamp freiwillig verlässt. ARD-Korrespondentin Shafagh Laghai begleitet die Familie nach Somalia in ein noch immer von Terror und Armut bestimmtes Land.

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Erfahrung nennt man die Summe aller unserer Irrtümer - Thomas Alva Edison
17.10.2015 18:33 Mama Neptune ist offline Beiträge von Mama Neptune suchen Nehmen Sie Mama Neptune in Ihre Freundesliste auf
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20.10 arte 16.15 Uhr

Die gefährlichsten Schulwege der Welt - Kenia

Wiederholung am Samstag, 24.10. um 14:55 Uhr

Um 6.00 Uhr morgens bricht die Dämmerung über die Savanne herein: Der achtjährige Moseka wacht bereits seit zwei Stunden über die Ziegen und Kühe seiner Familie. Er muss sie vor Hyänen, Löwen und anderen wilden Tieren beschützen. Mit dem Ende der Nachtwache beginnt für den Massai-Jungen der Schulweg quer durch die wilde Savanne Kenias. Hier leben wilde Tiere wie Löwen, Hyänen und Elefanten, die sich in den Büschen und Wäldern verstecken. Stets müssen die Schüler mit plötzlichen Angriffen wilder Tiere rechnen. Vor allem die zahlreichen Elefanten zählen für die Massai zu den bedrohlichsten Tieren der Wildnis. Hier gilt es, die von klein auf gelernten Überlebenstaktiken anzuwenden.

Die Schüler laufen auf den staubigen und trockenen Straßen der Dornsavanne zur Schule, Hunger und Durst sind ihre ständigen Begleiter. Doch es gibt auch Momente kindlichen Übermuts: Wenn die Kleinsten den Antilopen, Gazellen oder Gnus hinterherjagen, haben sie den gleichen Spaß wie andernorts Kinder, die Großstadttauben nachrennen. Eigentlich ist für solche Trödeleien keine Zeit, denn der Weg dauert lange - manche Kinder sind vier Stunden unterwegs, bis sie in der Schule ankommen. Kleine Oasen auf dem Weg sind trügerisch. Sie sind nicht nur für die Schulkinder eine wichtige Wasserquelle, sondern auch für die wilden Tiere wie Giraffen, Löwen und Hyänen.

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19.10.2015 19:16 Mama Neptune ist offline Beiträge von Mama Neptune suchen Nehmen Sie Mama Neptune in Ihre Freundesliste auf
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für die Filmfreunde:

19.12. RBB 23.35 Uhr

Nirgendwo in Afrika
Regie: Caroline Link

Ab 1938 darf Walter Redlich (Merab Ninidze) seinen Beruf nicht mehr ausüben. Der jüdische Anwalt flieht nach Kenia, wohin seine ebenfalls jüdische Frau Jettel (Juliane Köhler) ihm nur widerstrebend folgt. Jettel fühlt sich in erster Linie als deutsche Staatsangehörige und dann erst ihrer Religion zugehörig. Dass man sie in ihrer Heimat verfolgen wird, kann sie sich nicht vorstellen - die Reise nach Afrika ist in ihren Augen ein Kurztrip. Statt des erbetenen Eisschranks packt sie lieber ihr Porzellanservice und ein neues Abendkleid ein. Mit dem bescheidenen Dasein im Busch, wo ihr Mann als Verwalter einer maroden Farm arbeitet, kann sie sich nicht anfreunden.

Dagegen blüht ihre introvertierte Tochter Regina (Karoline Eckertz) in der Fremde erst richtig auf. Sie verfällt dem Zauber Afrikas, lernt die Sprache und findet im einheimischen Koch Owuor (Sidede Onyulo) einen Freund, der sie in die Geheimnisse seiner Kultur einführt. Mit Ausbruch des Kriegs treffen schockierende Nachrichten aus Deutschland ein. Jettel, die sich von Walter immer mehr entfernt hat, wird bewusst, dass das Leben im Exil ein Geschenk ist. Allmählich findet das Paar wieder zueinander.

Nach Kriegsende wird Walter ein Posten als Richter in Frankfurt angeboten. Zwölf bewegte Jahre sind inzwischen vergangen, in denen Jettel und Regina Kenia schätzen gelernt haben. Die beiden wissen nicht so recht, ob sie in das Land zurückkehren wollen, in dem die Mörder ihrer Eltern noch leben.

Hintergrundinformationen:
Caroline Link führt den Zuschauer ins Herz des afrikanischen Kontinents. Ihre eindrucksvolle Verfilmung des autobiografischen Weltbestsellers von Stefanie Zweig zeichnet ein realistisches Bild vom Leben jüdischer Flüchtlinge im Exil - ohne Postkarten-Idyllen à la "Jenseits von Afrika". Merab Ninidze und Juliane Köhler spielen ein Paar auf der schwierigen Suche nach sich selbst. Nicht zuletzt dank Gernot Rolls beeindruckenden Landschaftspanoramen wurde "Nirgendwo in Afrika" mit einem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet.

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18.12.2015 19:41 Mama Neptune ist offline Beiträge von Mama Neptune suchen Nehmen Sie Mama Neptune in Ihre Freundesliste auf
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heute 19.20 Uhr ARD

Weltspiegel u.a.
Kenia: Die Heldin der Alten

Joyce Wanjiku arbeitete im Ausland, als ihre Mutter an Krebs erkrankte und dann starb. Dieses Schicksal hat sie wachgerüttelt und mit ihrer Stiftung „Purity Elderly Care Foundation" kümmert sie sich jetzt selbst zusammen mit freiwilligen Helfern um alleingelassene Alte. Auch Betteln gehört zu ihrer täglichen Arbeit, um in Supermärkten Lebensmittel für die Menschen zu besorgen, die sich einen Einkauf nicht leisten können. Denn auch in Kenia sind die traditionellen Familienstrukturen aufgebrochen, viele Kinder leben nicht einmal mehr im selben Ort wie ihre Eltern und können sich deshalb auch nicht um sie kümmern. Ohne familiäre Unterstützung reicht die kleine staatliche Mindestrente hinten und vorne nicht. Joyce hilft den vereinsamten Senioren mit Unterstützung und menschlicher Zuwendung. (Autorin: Sabine Bohland, ARD Nairobi)

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17.01.2016 10:13 Mama Neptune ist offline Beiträge von Mama Neptune suchen Nehmen Sie Mama Neptune in Ihre Freundesliste auf
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3.2. arte 22.40 Uhr

Paradies: Liebe
Wiederholung am Sonntag, 21.02. um 0:40 Uhr

Mit ihrer pubertierenden Tochter Melanie lebt die 50-jährige Teresa in Wien. Die Sommerferien verbringen die beiden getrennt: Melanie soll ihre Pfunde in einem Camp in den Wechselgebirgen loswerden, Teresa fliegt nach Kenia in ein Ferienresort, in dem ältere Europäerinnen zum Sextourismus absteigen.

Ihre Freundin Inge weiht Teresa in die Codes am Traumstrand ein: Die Männer, die regungslos im seichten Wasser stehen, wollen nicht nur Ketten verkaufen, sondern auch sich selbst. So sucht Teresa anfangs noch zögerlich den Kontakt zu den Boys am Strand. Doch der Sextourismus ist ein eingespieltes Geschäft und der Ablauf weniger romantisch als in Teresas Vorstellung. Bereitwillig bieten sich die jungen Männer den europäischen Frauen in der Erwartung einer großzügigen Bezahlung an.

Wie die anderen Frauen im Resort ist Teresa berauscht von ihrem Abenteuer und trifft sich fortan mit einem der Boys. Mit dem Motorrad fahren sie über Müllhalden in ein Stundenhotel. Teresas Wunsch, mit dem jungen Kenianer auch ihre Gedanken und Gefühle zu teilen, bleibt unerwidert. Als Teresa die Familie des Boys kennenlernt, ist sie beschämt und versteht, dass der Sex ein überlebenswichtiges Geschäft ist.

Schließlich muss Teresa enttäuscht erkennen, dass sie sich im vermeintlichen Paradies sexuelle Dienste, nicht aber Intimität und Liebe erkaufen kann. Mit Sequenzen aus dem Animationsprogramm des Hotels führt Seidl immer wieder die artifizielle Umgebung vor Augen, die der Sehnsucht Teresas nach Authentizität entgegensteht und einen unverändert kolonialen Standpunkt verdeutlicht.

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02.02.2016 18:43 Mama Neptune ist offline Beiträge von Mama Neptune suchen Nehmen Sie Mama Neptune in Ihre Freundesliste auf
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8.2. NDR 11.30 Uhr

Giganten der Savanne - Afrikas Elefanten am Kilimandscharo

In weiten Teilen Afrikas nahm der Mensch den Elefanten ihren Lebensraum. Er verfolgte sie unerbittlich aus Gier nach Elfenbein, verdrängte sie und hungerte sie aus. Doch in Kenias Amboseli Nationalpark, am Fuße des Kilimandscharo, konnten sich die Naturschützer durchsetzen. Heute leben hier an die 1.500 Elefanten mit einer gesicherten Zukunft. Die Tierfilmer haben die Elefanten Amboselis über ein Jahr lang mit der Kamera beobachtet. Einmalige Aufnahmen über das Verhalten der Tiere und der Farbenzauber der Savanne lassen die Sendung zu einem wahren Genuss werden.



9/10/11. 2. NDR 15.15 Uhr

Die Tierärzte vom Kilimanjaro

Am Fuße des Kilimanjaros, im ostafrikanischen Tansania, haben sich die beiden deutschen Tierärzte Elisabeth Stegtmaier und Laszlo Paisz ein kleines Paradies geschaffen. Ein Paradies mit 25 eigenen Pferden, Kühen, Schweinen, Gänsen, Enten und vielen anderen Tieren. Mitte der 1990er-Jahre kauften Elisabeth, genannt Elli, und Laszlo die Makoa-Farm, eine kleine Kaffeeplantage. Der dreiteilige Film "Die Tierärzte vom Kilimanjaro" beschreibt das Leben zweier Menschen, die es geschafft haben, ihren Lebenstraum zu verwirklichen.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Mama Neptune: 07.02.2016 18:48.

07.02.2016 18:44 Mama Neptune ist offline Beiträge von Mama Neptune suchen Nehmen Sie Mama Neptune in Ihre Freundesliste auf
Dietmar Dietmar ist männlich



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Moin,

gestern kam eine gute Doku über Saudi Arabien im ZDF (Auslandsjournal extral). Wirklich sehenswert..........da kommen Heimatgefühle auf, wenn man lange dort gelebt hat. In der Mediathek verfügbar.

Zitat: Öffentliche Hinrichtungen und Partner des Westens, Twitter-Weltmeister und Fahrverbot für Frauen, Wahabismus und Kampf gegen Terror: Saudi-Arabien ist ein Königreich der Widersprüche. In einem auslandsjournal spezial erkundet Moderatorin Antje Pieper am Mittwoch, 2. März 2016, 22.15 Uhr im ZDF den absolutistischen Staat in Vorderasien, der zuletzt auch aufgrund des eskalierenden Konflikts mit dem Iran in den Fokus der Weltöffentlichkeit rückte.

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"Die Glocke stört, es stört der Muezzin. / Man bringe sie zum Schweigen, die wie ihn." (Peter Hacks)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Dietmar: 03.03.2016 08:17.

03.03.2016 08:14 Dietmar ist offline E-Mail an Dietmar senden Beiträge von Dietmar suchen Nehmen Sie Dietmar in Ihre Freundesliste auf
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18.4. arte 16.15 Uhr

Medizin in fernen Ländern - Kenia - Bei den Massai-Heilern

Ob bei der Behandlung von Malaria, der Desinfizierung von Wunden aller Art oder der Zahnhygiene - die Kenntnisse der traditionellen Heilkräuterhändler aus dem Hirtenvolk der Massai im Osten Afrikas stehen der modernen Medizin in nichts nach. Die Hirtennomaden, die heute vielfach dazu gezwungen sind, sesshaft zu werden, legen großen Wert darauf, im Einklang mit der Natur zu leben.

Ihre Heiler und spirituellen Führer kennen die lindernden und heilenden Eigenschaften zahlreicher Pflanzen ihres Lebensraumes. Im majestätischen Buschwald von Tsavo erfährt Bernard Fontanille einige ihrer Geheimnisse und gibt sie an die Zuschauer weiter.


Wiederholung
Mi, 27.04. um 12:50 Uhr
Fr, 06.05. um 6:10 Uhr

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17.04.2016 10:36 Mama Neptune ist offline Beiträge von Mama Neptune suchen Nehmen Sie Mama Neptune in Ihre Freundesliste auf
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3.6. arte 16.15 Uhr

Heimat Tansania - Unter dem Kilimandscharo

In Tansania, dem Land unter dem Kilimandscharo, hat die Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen. Noch heute findet man an den Hängen des legendären Berges alte Farmhäuser, die einst deutsche Siedler erbauten. Aus jener Zeit stammt auch die Makoa-Farm. Sie gehört der deutschen Tierärztin Elli Stegmaier und ihrem Mann Laszlo, die sich damit ihren Traum erfüllt haben. In ihrer Tierklinik behandeln sie vor allem kranke und verletzte Wildtiere.

Nicht weit vom Landhaus der beiden entfernt, liegt die Momella-Farm. Anfang der 60er Jahre drehte dort der Schauspieler Hardy Krüger mit John Wayne den Hollywood-Klassiker "Hatari!". Dabei verliebte er sich in das Anwesen, kaufte es und errichtete eines der ersten Buschhotels in Ostafrika. Auch in vielen Städten haben die Deutschen ihre Spuren hinterlassen. So stehen in Lushoto, das einst Wilhelmstal hieß, immer noch die alte Schlachterei und das Posthaus, so als seien die alten Besitzer gerade ausgegangen. Auch die Gleise der Usambarabahn aus früheren Tagen, die einst Tanga am Indischen Ozean mit der Stadt Moshi am Kilimandscharo verband, gibt es noch.

Filmemacher Michael Höft zeigt aber auch ein anderes Tansania, fernab der Zivilisation. Er besucht ein abgelegenes Dorf der Massai. Der Stamm muss ständig neuen Weidegrund für die Rinder suchen, da ihre Zahl ständig wächst. Tierschwund gibt es aber auch in den Nationalparks, wie dem größten Schutzgebietes Tansanias, dem Selous Game Reserve. Vor allem verringert sich die Zahl der Elefanten. Nach wie vor werden die Dickhäuter wegen ihrer Stoßzähne illegal gejagt. Ihre Bestände sollen im Selous innerhalb der vergangen fünf Jahre von 70.000 auf 13.000 gesunken sein.

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02.06.2016 20:08 Mama Neptune ist offline Beiträge von Mama Neptune suchen Nehmen Sie Mama Neptune in Ihre Freundesliste auf
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heute ZDF 23.55 Uhr

Wiederholung 26.8. ZDF Kultur 20.15 Uhr

Runner's High - Kenianische Lauftalente in Europa

Um der Armut zu entfliehen, trainieren Felix und Eunice in den Bergen Kenias Marathonläufe. Sportmanager Volker Wagner holt sie für die Jagd nach Siegen und Geld eine Saison lang nach Europa.

Die Reise ins vermeintliche Glück führt die beiden an die Grenzen ihrer menschlichen Leistungsfähigkeit. Wie lange bleibt ihre Hoffnung stärker als die Schmerzen im Kampf gegen den eigenen Körper? Wann wird die Distanz - auch zu ihrem Manager - doch zu groß für sie?
Der 63-jährige Volker Wagner ist ein solcher. Er bringt Menschen aus Afrika nach Deutschland und lässt sie bei Läufen antreten. Wenn sie gewinnen, bekommt er seinen Teil ab. Wagner hat den Handel mit afrikanischen Athleten im deutschen Laufsport erfunden. Er hat kenianische und äthiopische Läufer von der Straße nach ganz oben gebracht. Mit ihnen hat er alle großen Marathonläufe gewonnen: New York, Tokio, London, Berlin. Seine Athleten waren bei den Olympischen Spielen vertreten und haben 13 Weltrekorde aufgestellt. Läuferinnen wie Tegla Loroupe oder Joyce Chepchumba hat er zu Weltstars und Millionären gemacht.

Volker Wagner war selbst ganz oben, bis konkurrierende Manager sein System erkannten und es perfektionierten. Sie betraten die Welt des Laufsports mit mehr Geld, größeren Sponsoren und Skrupellosigkeit. Seit zehn Jahren sind große Erfolge für Wagner ausgeblieben. Immer wieder werden seine besten Läufer von anderen Managern abgeworben.

Aber aufhören will er nicht. Sein neues kenianisches Laufteam soll wieder einen Weltstar hervorbringen. Zum Team gehören auch die 28-jährige Eunice Chelagat Lelay und der 25-jährige Felix Kiprotich. Sie leben im kenianischen Rift Valley in kleinen Lehmhütten. In einer Höhe von über 3000 Metern führen sie mit ihren Familien ein Leben in Armut. Mit Wagner verbindet sie nicht nur ein Athletenvertrag, sondern auch das Ziel, viel Geld zu verdienen und damit ihr Leben völlig zu verändern. Eunice und Felix laufen um ein lebenswertes Leben. In dieser Saison - so hoffen sie alle - wird es gelingen.

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22.08.2016 18:30 Mama Neptune ist offline Beiträge von Mama Neptune suchen Nehmen Sie Mama Neptune in Ihre Freundesliste auf
kizushi kizushi ist männlich



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Medizin in fernen Ländern - Kenia: Zu Besuch bei den Flying Doctors Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden        Zum Anfang der Seite springen

Nächste Ausstrahlung : Mittwoch, 10. Januar um 03:25 Uhr
Arte

https://www.arte.tv/de/videos/068424-002...ernen-laendern/


In den neuen Folgen der Dokureihe geht der Arzt Bernard Fontanille wieder auf Entdeckungsreise. Er untersucht, wie sich die Medizin in unterschiedlichsten Ländern an außergewöhnliche, teils extreme Gegebenheiten anpasst. In dieser Folge: In Kenia ist der Einsatz der Flying Doctors gefragt, die die Bevölkerung per Ambulanzflugzeug mit medizinischer Hilfe versorgen.

In der Vier-Millionen-Stadt Nairobi sieht sich Bernard Fontanille den Alltag eines medizinischen Teams an, das alles andere als alltäglich ist: die Flying Doctors. Die Kenianer leben in umwerfenden Landschaften, die der Große Afrikanische Grabenbruch geformt hat. Die Fauna gehört zu den artenreichsten der Welt. Drei Viertel der Bevölkerung lebt isoliert in endlos weiten Regionen ohne jegliche Infrastruktur. Die medizinische Grundversorgung wird hier von den traditionellen Heilern gewährleistet; ernstere Fälle werden den Flying Doctors überantwortet.Seit 60 Jahren leisten diese Ärzte den Gemeinden in ganz Ostafrika Hilfe. Ihr Ziel: erstklassige Medizin. Ihre Devise: Wenn der Patient nicht zum Arzt kommen kann, muss der Arzt zum Patienten kommen. Diese Hilfe vor Ort führt Bernard Fontanille auf die Spuren einer modernen Medizin in die unwirtliche Weite der Savanne. Am „Wilson Airport“ trifft er im Hauptquartier der Flying Doctors Joseph Lelo. Er hat als Anästhesist im größten Krankenhaus von Nairobi gearbeitet, bevor er sich vor zwei Jahren diesem Team anschloss. Er hilft tagtäglich Menschen, die oft von jeder medizinischen Versorgung abgeschnitten sind.

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Die Welt verändert sich durch dein Vorbild. Nicht durch deine Meinung.
(Paulo Coelho)
09.01.2018 13:39 kizushi ist offline E-Mail an kizushi senden Beiträge von kizushi suchen Nehmen Sie kizushi in Ihre Freundesliste auf
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